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Westernstern über der Getreideanlage

Westernstern über der Getreideanlage - Charlotte Behr

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Hafenbetriebe fordern klare Regeln

Hafenbetriebe fordern klare Regeln

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Weg frei für weiche Kante

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Kennzahlen und Fakten der ISH in 2015

  • 47 Mitgliedsfirmen aus der maritimen Wirtschaft
  • Standort: Industrie- und Werfthafen, Holz- und Fabrikenhafen, in der Überseestadt und im Hohentorshafen
  • 1.000 Schiffsanlandungen (nur Überseeschiffe), davon 750 im Industriehafen (mit Weserport) und 250 im Holz- und Fabrikenhafen
  • Wasserseitiger Umschlag 5 Millionen Tonnen
  • Landseitige konventionelle An- und Ablieferung
    2 Millionen Tonnen

  • Umschlag Container 200.000 TEU
    • 17% Binnenschiff
    • 19% Schiene
    • 64% LKW
  • Ca. 6.000 Arbeitsplätze, davon 4.000 in Bremen mit 350 Auszubildenden
  • Umsatzvolumen über 3 Milliarden €, davon 1 Milliarden € in Bremen
  • Aussichten für 2015: überwiegend  „verhalten optimistisch“, Neueinstellungen geplant, Investitionsvolumen zunehmend voraussichtlich über 30 Millionen Euro


Die Wettbewerbsvorteile der Häfen in Bremen Stadt

    Hafen Bremen

  • Trimodale Verkehrsanbindung
  • Im logistischen Zentrum zwischen Bremerhaven, Hamburg und Wilhelmshaven
  • Südlichster deutscher Seehafen
  • Enge Zusammenarbeit unter den Mitgliedsfirmen und positive Grundeinstellung der Unternehmer zu „ihrem Hafenstandort“.
  • Kurze Wege zu den Politisch Verantwortlichen
  • Große Wertschöpfungstiefe durch Veredelung, Weiterverarbeitung und Verteilung der Güter ins Umland und zu Kunden im Binnenland sowie seemäßige Verpackung der Exportgüter.