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13.10.2010 - 10:00 Uhr
Der Wirtschafts- und Hafensenator im Gespräch mit den geschäftsführenden Gesellschafter der Bremer Rolandmühle Berend J. Erling und Hans-Christoph Erling, die das Unternehmen nunmehr in der sechsten Generation führen.
Senator Günthner bei der Rolandmühle

Der Wirtschafts- und Hafensenator im Gespräch mit den geschäftsführenden Gesellschafter der Bremer Rolandmühle Berend J. Erling und Hans-Christoph Erling, die das Unternehmen nunmehr in der sechsten Generation führen.
Die imposante Siloanlage der Bremer Rolandmühle am Holz- und Fabrikenhafen kennt wohl jeder Bremer – aber woher kommt das Getreide. Die trimodale Anbindung der Mühle ist per Schiff, per Zug und per LKW zu erreichen und bietet daher gute Möglichkeiten, das Getreide jeweils da zu kaufen, wo es gerade am besten ist.
Senator Günthner ließ sich den aufwendigen und sehr komplexen Produktionsprozeß der einzelnen Mehlsorten – ob für Kekse, Chroissant oder Brötchen erklären.

Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche war die Perspektive der Mühle für die Zukunft – zwar begrüßen die Erlings die rasante Entwicklung in der benachbarten Überseestadt mit neuen Büro´s und teilweise auch Wohngebäuden, nur darf dadurch der Produktionsprozess der Mühle in keinster Weise gefährdet werden. Das dazu von den Unternehmen im Holz- und Fabrikenhafen und der Stadtgemeinde Bremen entwickelte Konzept wurde mit dem Senator eingehend erörtert.
Damit wurde zwar die Grundlage für ein vernünftiges Miteinander von Hafenbetrieben und den neuen Bewohnern in der Überseestadt gelegt, bei der Umsetzung müsse aber die Zielsetzung mit dem Slogan „Bremen ist und bleibt Hafenstadt“ bei jedem einzelnen Bauvorhaben sorgfältig geprüft werden. Senator Günthner sagte dafür seine Unterstützung zu.
Senator Günthner ließ sich den aufwendigen und sehr komplexen Produktionsprozeß der einzelnen Mehlsorten – ob für Kekse, Chroissant oder Brötchen erklären.

Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche war die Perspektive der Mühle für die Zukunft – zwar begrüßen die Erlings die rasante Entwicklung in der benachbarten Überseestadt mit neuen Büro´s und teilweise auch Wohngebäuden, nur darf dadurch der Produktionsprozess der Mühle in keinster Weise gefährdet werden. Das dazu von den Unternehmen im Holz- und Fabrikenhafen und der Stadtgemeinde Bremen entwickelte Konzept wurde mit dem Senator eingehend erörtert.
Damit wurde zwar die Grundlage für ein vernünftiges Miteinander von Hafenbetrieben und den neuen Bewohnern in der Überseestadt gelegt, bei der Umsetzung müsse aber die Zielsetzung mit dem Slogan „Bremen ist und bleibt Hafenstadt“ bei jedem einzelnen Bauvorhaben sorgfältig geprüft werden. Senator Günthner sagte dafür seine Unterstützung zu.