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08.02.2011 - 09:43 Uhr
Gedämpft optimistisch gehen die ISH Unternehmer ins neue Jahr.
Jahresversammlung der 50 Mitgliedsunternehmen in der Handelskammer Bremen

Gedämpft optimistisch gehen die ISH Unternehmer ins neue Jahr.
„Initiative Stadtbremische Häfen e.V.“ (ISH)
Jahresversammlung der 50 Mitgliedsunternehmen am 26. Januar 2011 in der Handelskammer Bremen
„Gedämpt optimistisch“ beurteilen die Unternehmen in den traditionellen Bremer Häfen die Perspektive ihrer Betriebe im neuen Geschäftsjahr. Trotz der schwierigen Marktlage haben sich nur wenige Unternehmer in den letzten beiden Jahren von Mitarbeitern trennen müssen, die große Mehrheit von Ihnen plant bereits wieder weitere Neueinstellungen. Auch die Investitionsbereitschaft ist seit einigen Monaten angestiegen.
Die Zahl der Überseeschiffe war mit 1.075 Schiffen im letzten Jahr leicht rückläufig, allerdings schon wieder mit steigender Tendenz. Gute zweistellige Zuwachsraten verzeichneten die Containertransporte per Binnenschiff. Insgesamt hat sich das Auftragsvolumen gut verbessert.
Daher war die Grundstimmung der 50 Unternehmer, die sich im Verein „Initiative Stadtbremische Häfen e.V.“ zusammengeschlossen haben, auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am 26. Januar weitgehend positiv. Ein klares Bekenntnis haben die Unternehmer zu ihren Betriebsstandorten im Industrie- und Werfthafen sowie im Holz- und Fabrikenhafen und in der Überseestadt mit ihren über 4.500 Mitarbeitern/innen abgegeben.
Drei Schwerpunkte wollen sich die ISH Unternehmen in diesem Jahr vornehmen:
Die Bremer Bürgerinnen und Bürgen intensiver mit den Aufgaben der Betriebe in den Häfen vertraut zu machen mit der Hoffnung, dass in der breiten Öffentlichkeit wie früher wieder gesagt wird: Wir sind eine lebendige Hafenstadt.
Qualifizierte Mitarbeiter/innen sind die Grundlage für den Unternehmenserfolg. Mit Sorge wird festgestellt, dass in Zukunft viel getan werden muss, um engagierte Arbeitskräfte für die vielfältigen Berufe zu gewinnen. Eine Arbeitsgruppe soll dafür Ideen entwickeln und neue Impulse geben.
Beim Stichwort Energie, von den Kosten bis zu Einsparpotentialen und dem Stichwort „pro Klima“ wollen die Unternehmer von einander lernen und neue Konzepte aufgreifen.
Zum Thema Wirtschaftspolitik wurde die im Anschluss an die interne Sitzung geführte Diskussion mit Senator Günthner und Staatsrat Dr. Heseler sehr begrüßt. Das klare Bekenntnis des für Wirtschaft und Häfen zuständigen Senators zu Bremen und Bremerhaven als Hafenstädte mit starker Ausrichtung auf die hiesige Industrie empfanden die anwesenden Unternehmer als klaren Motivationsschub, sich auch weiterhin gemeinsam mit der Politik für Bremen zu engagieren.
Gute Beispiele dafür sind die geplanten Investitionen zur Optimierung der Infrastruktur im Industriehafen und die Übereinkommen zwischen den alteingesessenen Unternehmen mit der Stadtgemeinde, um die erfreuliche Entwicklung in der Überseestadt zukunftsfähig sowohl für die dort ansässigen Betriebe als auch für neue Investoren gestalten zu können.
Bremen, den 28. Januar 2011
Werner Maywald, Geschäftsführer ISH,
Jahresversammlung der 50 Mitgliedsunternehmen am 26. Januar 2011 in der Handelskammer Bremen
„Gedämpt optimistisch“ beurteilen die Unternehmen in den traditionellen Bremer Häfen die Perspektive ihrer Betriebe im neuen Geschäftsjahr. Trotz der schwierigen Marktlage haben sich nur wenige Unternehmer in den letzten beiden Jahren von Mitarbeitern trennen müssen, die große Mehrheit von Ihnen plant bereits wieder weitere Neueinstellungen. Auch die Investitionsbereitschaft ist seit einigen Monaten angestiegen.
Die Zahl der Überseeschiffe war mit 1.075 Schiffen im letzten Jahr leicht rückläufig, allerdings schon wieder mit steigender Tendenz. Gute zweistellige Zuwachsraten verzeichneten die Containertransporte per Binnenschiff. Insgesamt hat sich das Auftragsvolumen gut verbessert.
Daher war die Grundstimmung der 50 Unternehmer, die sich im Verein „Initiative Stadtbremische Häfen e.V.“ zusammengeschlossen haben, auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung am 26. Januar weitgehend positiv. Ein klares Bekenntnis haben die Unternehmer zu ihren Betriebsstandorten im Industrie- und Werfthafen sowie im Holz- und Fabrikenhafen und in der Überseestadt mit ihren über 4.500 Mitarbeitern/innen abgegeben.
Drei Schwerpunkte wollen sich die ISH Unternehmen in diesem Jahr vornehmen:
Die Bremer Bürgerinnen und Bürgen intensiver mit den Aufgaben der Betriebe in den Häfen vertraut zu machen mit der Hoffnung, dass in der breiten Öffentlichkeit wie früher wieder gesagt wird: Wir sind eine lebendige Hafenstadt.
Qualifizierte Mitarbeiter/innen sind die Grundlage für den Unternehmenserfolg. Mit Sorge wird festgestellt, dass in Zukunft viel getan werden muss, um engagierte Arbeitskräfte für die vielfältigen Berufe zu gewinnen. Eine Arbeitsgruppe soll dafür Ideen entwickeln und neue Impulse geben.
Beim Stichwort Energie, von den Kosten bis zu Einsparpotentialen und dem Stichwort „pro Klima“ wollen die Unternehmer von einander lernen und neue Konzepte aufgreifen.
Zum Thema Wirtschaftspolitik wurde die im Anschluss an die interne Sitzung geführte Diskussion mit Senator Günthner und Staatsrat Dr. Heseler sehr begrüßt. Das klare Bekenntnis des für Wirtschaft und Häfen zuständigen Senators zu Bremen und Bremerhaven als Hafenstädte mit starker Ausrichtung auf die hiesige Industrie empfanden die anwesenden Unternehmer als klaren Motivationsschub, sich auch weiterhin gemeinsam mit der Politik für Bremen zu engagieren.
Gute Beispiele dafür sind die geplanten Investitionen zur Optimierung der Infrastruktur im Industriehafen und die Übereinkommen zwischen den alteingesessenen Unternehmen mit der Stadtgemeinde, um die erfreuliche Entwicklung in der Überseestadt zukunftsfähig sowohl für die dort ansässigen Betriebe als auch für neue Investoren gestalten zu können.
Bremen, den 28. Januar 2011
Werner Maywald, Geschäftsführer ISH,